Anne-Marie Sprenger

kryptische Formen, Triptychon

Lebens-Labyrinth, Installation

ANNE-MARIE  SPRENGER

 

Geboren in Herxheim bei Landau, RLP

Studium der bildenden Kunst und Kunstgeschichte in 

Karlsruhe und Landau, 1. und 2. Staatsexamen

Studium / Weiterbildung bei  Prof. Markus Lüpertz, Ernennung zur Meisterschülerin

lebt und arbeitet in Lustadt   

Ausstellungen (Auswahl)

Galerien und Kunstvereinen in Speyer, Mainz, Karlsruhe, Bruchsal, Landau, Dortmund, Berlin, Wiesbaden, Germersheim, Neu-Isenburg, Bonn, Mannheim u.a.

Auszeichnungen:

2018  Gestaltung der Kapelle im Krankenhaus Grünstadt

2016 Gewonnener Wettbewerb, St. Oswald, Stockach, Bodensee       

2014 Kunstpreis des Kunstkreises Karlsdorf-Neuthard

2014 Nominierung Kunstpreis „Miniatur in der bildenden Kunst“,

         Galerie Altes Rathaus Fürstenwalde

2013 Nominierung Perron Preis der Stadt Frankenthal

 

 

Anne-Marie Sprengers Bilder sind zumeist mehrteilig, so als ob ein metaphysischer Sachverhalt nie auf ein einziges Bild passen würde. Sie liebt Diptychen und Triptychen sowie ganze Serien, die Prozesse umfassen, Bewusstseinsprozesse, denen sie malerisch-farblich Gesicht verleiht. Dabei handelt es sich nicht selten um kaum darstellbare Vorgänge wie „Grenzverletzung“, „ Berührungen“, „Wahrnehmung“, „Wandlungen“.

Unsichtbares also, das sie künstlerisch materialisiert und oftmals direkt in Farbe übersetzt.

Farben sind für die Künstlerin das natürliche Gegengewicht zur behutsam ins Werk gesetzten Präzision ihrer materialreichen, stofflich so differenzierten Kompositionen und sie sprechen eine starke Sprache.

Anne-Marie Sprengers Arbeiten besitzen eine angenehme Art der Transparenz, die sie auch dann behalten, wenn die Künstlerin puristisch und sinnlich zugleich sich ausschließlich in „Farbräumen“ aufhält.

 

(Gabriele Weingartner, Autorin und Kulturjournalistin)

 

www.anne-marie-sprenger.de